Algerien ist ein Land aussergewöhnlicher architektonischer Kontraste. Antike Kulturen, islamische Traditionen, französischer Kolonialstädtebau und die Moderne des 20. Jahrhunderts prägen eine einzigartige Architekturlandschaft zwischen Mittelmeer und Sahara.
In Algier entdecken wir die historische Stadt, die Kolonialarchitektur und bedeutende Werke der Moderne. Die Stadt wurde zu einem wichtigen Experimentierfeld, in dem europäische Architekturideen auf Klima, Landschaft und Kultur Nordafrikas trafen.
Der Hauptteil unserer Reise führt in die Sahara. Im UNESCO-geschützten M’Zab-Tal besuchen wir Ghardaïa und seine aussergewöhnlichen befestigten Siedlungen. Ihre kompakte Stadtstruktur und traditionelle Architektur faszinierten Generationen von Architekten, darunter Le Corbusier. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der wenig bekannten modernen Architektur der algerischen Sahara. Wir begegnen den Werken von André Ravéreau und Fernand Pouillon, die den Dialog zwischen moderner Architektur, lokalen Bautraditionen, Klima und Landschaft suchten.
Unsere Route führt weiter über El Meniaa nach Timimoun und verbindet Architektur mit Oasenlandschaften, traditionellen Ksour und der aussergewöhnlichen Kultur der Sahara.
Aleksandr Plaksiev bringt unsere Kleingruppe unter anderem zu folgenden Highlights:
- Algier, weisse Stadt am Meer
- M’Zab-Tal – UNESCO-Welterbe
- Ghardaïa und traditionelle Ksour
- Bauten von André Ravéreau und Fernand Pouillon in der Sahara
- Hôtel M’Zab
- El Meniaa und Hôtel El Boustène
- Timimoun und Hôtel Gourara
- Oasen und Palmenhaine
- Lokale Architektur und Kulinarik
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