In der eritreischen Hauptstadt Asmara und in der Hafenstadt Massaua entstand unter der italienischen Kolonialherrschaft 1890 und 1941 ein bis heute auf einzigartige Weise erhaltener und von der lokalen Bevölkerung längst angeeigneter architektonischer Mikrokosmos von hoher Qualität.
Der afrikanische Kleinstaat Eritrea am Roten Meer stand Jahrhunderte unter ägyptischer, osmanischer, italienischer und britischer Kolonialherrschaft. Seit 1993 ist Eritrea auch von seinem Nachbarn Äthiopien unabhängig und verfolgt einen politisch eher eigenwilligen Weg. Wir besuchen im November ein verschlossenes und dennoch höchst gastfreundliches Land.
Lokale Fachpersonen zeigen uns persönlich nicht nur die architektonischen und städtebaulichen Hauptwerke der italienischen Kolonialzeit, sondern ermöglichen uns auch einen Blick auf weniger bekannte Bauten und auf die Frage, wie dieses «unfreiwillige» Erbe heute genutzt wird.
Zwei Nächte verbringen wir in der Hafenstadt Massaua am Roten Meer, in der ein so mildes Klima herrscht, dass wir sogar einen Badeausflug unternehmen werden. Unser Kollege Aleksandr Plaksiev hat diese Reise persönlich rekognosziert und begleitet uns.
Highlights:
Stadtbild und Architekturdenkmäler des UNESCO-Welterbes Asmara
Kleinstadt Dekemhare
Überland von Asmara nach Massaua
Hafenstadt Massaua
Dahlak Archipel
Schorcheln im Roten Meer
Keren – zweitgrösste Stadt Eritreas
Besuche verschiedener Dörfer
Begegnungen mit einheimischen
Fachleuten
Historisches Hotel Albergo Italia
Lokale Kulinarik
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